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Einladung zum Gedenkgottesdienst

"Zeit zum Gedenken - nicht allein gelassen"

Für alle, die um einen Mesnchen trauern... "Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen"

Einladung zu einem liturgisch-besinnlichen Abendgottesdienst mit meditativen Texten und Musik
am Freitag, 7.November 2014, 19 Uhr Evang. Stiftskirche Göppingen-Faurndau
mit Pfarrerin Johanna Raumer und Pfarrer Michael Kröner, sowie Teammitarbeitern aus der Hospizbewegung.
Musik: Gerald Buß



Hospiztage 2014

vom 10. bis 17. November

"himmlisch schon, noch irdisch sein..." oder, von der Kunst das Leben mit einem Bein im Grabe zu lieben

Hunderttausende Menschen allein in unserem Land leben in einem Zustand, den Martin Bleif, einer der Referenten der diesjährigen Hospiztage, als „Leben zwischen den Welten" bezeichnet. Sie leben im Wissen, an einer unheilbaren, letztlich zum Tode führenden Krankheit zu leiden. Allerdings wäre dieses Leben mit dem Wort „leiden" allein nicht zutreffend beschrieben. Denn gerade ein solches Leben kann nicht nur trotzdem sondern unter Umständen sogar gerade weil das so ist, intensiv und lebenswert sein. Dies wollen die drei Hospiztage, zu denen der Förderverein Kreis Göppingen in diesem Jahr wieder einlädt, von verschiedenen Seiten beleuchten. Eingeladen sind nicht nur diejenigen, die andere da oben, auf den Höhen unterhalb des Gipfels des Lebensberges begleiten, da, wo der Himmel schon nah, aber die Luft manchmal auch dünn ist...sondern alle, die sich mit der Frage nach dem „Leben zwischen den Welten" auseinanderzusetzen bereit sind.

Es grüßt Sie herzlich
Ihr Michael Kröner

Zu den Veranstaltungen...



Förderverein Hospizbewegung Kreis Göppingen

„Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind. Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig, und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden sterben, sondern auch leben können bis zuletzt.“

Cicely Saunders



Was heißt Hospiz?

Seit Mitte der sechziger Jahre bildete sich, zunächst in England, dann aber auch auf dem Kontinent und in Deutschland die Hospizbewegung.

Das Wort Hospiz stammt auf dem Lateinischen -  hospitium heisst so viel wie Gastfreundschaft. Ein hospitium war zugleich eine Herberge, eine Dach über dem Kopf für Menschen unterwegs.

Im Mittelalter wurden sogenannte Hospize gebaut, Herbergen entlang der Pilgerwege, nach Santiago de Compostela oder nach Rom. Orte, um für eine Nacht eine Unterkunft zu haben.

Schon damals gab es Hospize, die zum Ort der letzten Reise des Lebens wurden, zu einem Haus, in dem die Lebenswege an ihr Ende kommen konnten.




 
Letzte Aktualisierung am 29.09.2014 - Erstellt mit Zeta Producer Desktop CMS