Nicht allein gelassen!

Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen und ihrer Angehörigen

Wir begleiten sterbende Menschen auf dem letzten Abschnitt ihres Lebensweges. Wir fördern gemäß des Hospizgedankens nach den persönlichen Wünschen die Lebensqualität sterbender Menschen. Sterbebegleitung ist nach unserem Verständnis Lebensbegleitung. Aktive Sterbehilfe lehnen wir entschieden ab. Wir unterstützen schwerkranke und sterbende Menschen – unabhängig von ihrer Erkrankung, ihrer Religions- oder Staatszugehörigkeit.

Wir arbeiten ambulant in den Wohnungen unserer Klienten, in Pflegeheimen und Kliniken. Wir ersetzen nicht das Pflegepersonal. Unsere Arbeit geschieht in Absprache mit den Klienten, ihren Angehörigen, den Pflegediensten, dem Arzt und dem Seelsorger.
Wir haben Zeit für unsere Klienten und ihre Angehörigen. Wir sind aufmerksam und sensibel, wach und aufgeschlossen da für die letzten Tage, Wochen und Stunden des Sterbenden. Wir bieten Angehörigen Entlastung und Beratung an.

Wir sind ausgebildete ehrenamtliche Begleiterinnen und Begleiter, die regelmäßig an Fortbildungen und Supervision teilnehmen und ihre Erfahrungen durch professionelle Therapeuten oder Seelsorger profilieren.

Wir bieten für Trauernde ein- bis zweimal im Jahr Trauergesprächskreise (nach Ankündigung in der Tagespresse) an, an jedem ersten Mittwoch im Monat das Lebenscafe und Trauereinzelgespräche mit ausgebildeten TrauerbegleiterInnen an.

Ansprechpartner: siehe Kontakt.

Der Verein finanziert seine Arbeit durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und Fördergelder der Krankenkassen.





 
Letzte Aktualisierung am 24.07.2017 - Erstellt mit Zeta Producer Desktop CMS